Geo­lo­gi­sche Stö­rung

Un­ter geo­lo­gi­schen Stö­run­gen wer­den lo­ka­le Ver­än­de­run­gen im Schich­ten­auf­bau der Er­de zu­sam­men­ge­fasst. Die Mög­lich­kei­ten, Auf­fäl­lig­kei­ten an der Erd­ober­flä­che zu mes­sen, sind sehr viel­fäl­tig. Im Rah­men der bau­bio­lo­gi­schen Mess­tech­nik kann nur ein klei­ner Teil ab­ge­deckt wer­den, da ei­ne an­nä­hernd kom­plet­te Mes­sung al­ler Kom­po­nen­ten je­den an­ge­mes­se­nen Kos­ten­rah­men spren­gen wür­de.

  • Gravime­tri­sche Mes­sung
  • Ma­gne­ti­sche Mes­sung
  • Ei­gen­po­ten­ti­al­mes­sung
  • Geo­elek­tri­sche Vier­punkt­mes­sun­gen
  • Geo­elek­tri­sche To­mo­gra­phie
  • Elek­tro­ma­gne­ti­sche Mes­sun­gen
  • Ge­ora­dar-Mes­sun­gen
  • Seis­mi­sche Mes­sun­gen
  • Ra­dio­me­tri­sche Mes­sun­gen

Die Ge­sund­heits­re­le­vanz der meis­ten oben ge­nann­ten Punk­te ist no­ch nicht er­forscht. Da­her be­schränkt si­ch das Mes­sen in der Bau­bio­lo­gie meist auf Auf­fäl­lig­kei­ten der Gam­ma­strah­lung und des Ma­gnet­fel­des der Er­de.

Wün­schel­ru­ten

Wir ste­hen dem The­ma Wün­schel­ru­ten­mu­tun­gen grund­sätz­li­ch of­fen ge­gen­über, müs­sen aber dar­auf hin­wei­sen, dass bis­her je­der Ver­su­ch, un­ter wis­sen­schaft­li­chen Maß­stä­ben er­folg­reich zu mu­ten, un­se­res Wis­sens nach, ge­schei­tert ist.

Das rein sub­jek­ti­ve Mu­ten hat mit re­pro­du­zier­ba­rer bau­bio­lo­gi­scher Mess­tech­nik nichts zu tun. Ent­schließt man si­ch, ei­nen Wün­schel­ru­ten­gän­ger zu be­auf­tra­gen, soll­te die­ser in ei­nem über­re­gio­na­len Ver­band Mit­glied sein. Vie­le Ru­ten­gän­ger han­deln im bes­ten Glau­ben und ha­ben gu­te Er­fol­ge vor­zu­wei­sen, ins­be­son­de­re auf dem Ge­biet der Was­ser­su­che für Brun­nen­boh­run­gen.

Lei­der ist der Markt durch­setzt mit schwar­zen Scha­fen, die das schnel­le Geld an­lockt. Vor­sicht ist ge­bo­ten, wenn ein Ru­ten­gän­ger Fern­mu­tun­gen am Te­le­fon an­bie­tet (au­ßer er ist gleich­zei­tig Zau­be­rer) oder wenn nur die Angst des Kun­den um sei­ne Ge­sund­heit ge­schürt wird.

Wer­den dann auch no­ch meist nutz­lo­se „Ab­schirm­ge­rä­te“ (du­bio­se Schach­teln, Strah­len­um­wand­ler und ähn­li­cher Un­sinn) mit teil­wei­se son­der­ba­rem In­halt ver­kauft, ist die Gren­ze zur skru­pel­lo­sen Ge­schäf­te­ma­che­rei längst über­schrit­ten. Glück­li­cher­wei­se gibt es in­zwi­schen mehr und mehr Ge­richts­ur­tei­le, die die­sem Un­we­sen ein En­de set­zen.

Nichts­des­to­trotz kann die Be­schäf­ti­gung mit fern­öst­li­cher (Feng Shui) wie auch al­ter west­li­cher Geo­man­tie ei­nen po­si­ti­ven Ein­fluss auf das Wohl­be­fin­den ha­ben und zu ei­nem po­si­ti­ve­ren Raum­kli­ma bei­tra­gen, wenn es dar­um geht, ei­nen har­mo­ni­schen Platz für ein Bett oder ei­nen Ar­beits­platz zu fin­den.

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