Schad­stof­fe

Schadstoffe

Seit et­wa 80 Jah­ren nutzt der Men­sch in gro­ßem Um­fang die Mög­lich­kei­ten der che­mi­schen In­dus­trie, um si­ch das Le­ben an­ge­neh­mer zu ge­stal­ten. In den 90ern wa­ren et­wa 30 000 ver­schie­de­ne Che­mi­ka­li­en auf dem Markt. Bei ei­nem Groß­teil ist die bio­lo­gi­sche Wir­kung weit­ge­hend un­be­kannt.

PAK-hal­ti­ge Par­kett­kle­ber, Holz­schutz­mit­tel­sün­den aus den 60er und 70er Jah­ren, As­be­st aus al­ten Fa­ser­be­ton­plat­ten, Weich­ma­cher, Flamm­schutz­mit­tel, Form­alde­hyd …

Das Heim soll ein Rück­zugs­ort zur Er­ho­lung sein und ei­ne Re­ge­ne­ra­ti­on er­mög­li­chen.

Wir ana­ly­sie­ren Raum­luft, Haus­staub und Ma­te­ria­li­en und un­ter­brei­ten Lö­sungs­vor­schlä­ge. Ger­ne über­neh­men wir für Sie – wenn ge­wünscht – die Ko­or­di­na­ti­on der Sa­nie­rungs­maß­nah­men und die an­schlie­ßen­de Kon­trol­le, ob der ge­wünsch­te Er­folg ein­ge­tre­ten ist.

Wir ar­bei­ten un­ab­hän­gig und ver­kau­fen kei­ne Pro­duk­te, das gibt uns die Mög­lich­keit, ob­jek­tiv zu ur­tei­len.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen The­men und un­se­rer Ar­beit fin­den Sie hier:

Wir sind in ganz Süd­deutsch­land, aber auch in Süd­ti­rol und Ös­ter­reich tä­tig. Un­ser vor­wie­gen­des Ein­satz­ge­biet ist na­tür­li­ch Mün­chen und das Würm­tal bis Starn­berg. Aber auch im­mer wie­der Wolfrats­hau­sen, Holz­kir­chen, Grün­wald und rings um den Am­mer­see. Wir freu­en uns aber auch über Pro­jek­te, die wei­ter ent­fernt lie­gen.

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